Unsere 9 neusten Uhren
Diese Vacheron Constantin verfügt über ein massives 18ct. Weissgold Gehäuse und wurde ca. 1970 produziert. Die aufwändig verarbeiteten, auf das Zifferblatt aufgesetzten Indexe prägen stark den einzigartigen Charakter dieser Uhr. Jeder einzelne Index besteht aus einer breiten Fläche mit polierten Phasen. Beim genauen Hinschauen erkennt man, dass die horizontalen Flächen mit einem Hohlschliff versehen sind, welcher den samtigen Glanz des Sonnenschliffs auf dem Zifferblatt unterstreicht. Das linsenförmige Gehäuse in Weissgold ist mit wunderschönen Details versehen. Durch die unterschiedliche Bearbeitung der Oberflächen entsteht ein schönes Lichtspiel.
Das Automatik-Kaliber 1071 ist ein Automatikwerk mit Zentrumssekunde, das in hochwertigen Vacheron & Constantin Modellen der 1960er Jahre zum Einsatz kam. Es steht für die klassische Haute Horlogerie-Fertigung dieser Epoche und zählt zu den technisch wie ästhetisch bemerkenswerten Uhrwerken der Marke.
Der Rotor ist aus 18 Karat Gold gefertigt und aufwändig guillochiert. Anstatt auf einem gewöhnlichen Kugellager läuft der Rotor auf vier kleinen Rubinrollen, was die Reibung reduziert und die Effizienz und Langlebigkeit erhöht. Das Werk ist als weiteres Qualitätsmerkmal mit Genfer Streifen finissiert und dem Genfer Siegel versehen.
Das K1071 ist kein vollständig von Grund auf eigenentwickeltes Vacheron-Werk. Die Konstruktion basiert auf einem Jaeger-LeCoultre-Ebauche, wobei Vacheron Constantin das Werk erheblich verfeinerte, dekorierte und regulierte.
Technische Angaben:
Aufzug: Automatik
Baujahr: Ende 1960er Jahre
Referenz: 6394Q
Gehäuse: 18ct. Weissgold
Kaliber: K 1071
Grösse: 35.6 mm
Lagernummer: 2406004
Diese Longines zeichnet sich durch das sensationelle dreifarbige Zifferblatt mit Telemeter in rot und Tachymeter in blau aus. Die Grundplatte des Zifferblattes ist versilbert und mit einem Sonnenschliff versehen, was die nach Aussen verlaufende, feine Struktur erzeugt. Ebenso beeindruckend ist der fast makellose Zustand der kompletten Uhr. Die Krone ist mit dem Schriftzug der Manufaktur beschriftet. Die Uhr ist in eine Gehäuse in 18ct. Rotgold verbaut, welches einen Durchmesser von 36 mm beträgt.
Das verbaute Kaliber 30CH ist der Nachfolger des 1936 patentierten Manufakturwerkes 13ZN mit Flyback Funktion. Diese wurde nach ihrer Einführung in den 1930er Jahren insbesondere von Piloten geschätzt, die im Cockpit – etwa bei einem Blindflug – schnell und unkompliziert neue Zählvorgänge auslösen können mussten. Die Verarbeitung sowie die Qualität des Manufakturwerkes 30CH ist ebenbürtig mit Patek Philippe aus dieser Zeit. Diese Longines verfügt über keine Dichtungen, weswegen in der Nähe von Wasser grosse Vorsicht geboten ist.
Laut Archivauszug von Longines wurde die Uhr am 13.5.1966 bei Binda in Italien ausgeliefert.
Technische Angaben:
Aufzug: Handaufzug
Baujahr: 13.5.1966 (Italien)
Referenz: 7414 6 1
Gehäuse: 18ct. Rotgold
Kaliber: 30 CH
Grösse: 36 mm
Lagernummer: 2312008
Der Jahreskalender von Patek Philippe Referenz 5396G-011 verbindet das klassische Calatrava-Design mit einer der wichtigsten Erfindungen von Patek Philippe – dem Jahreskalender, der nur einmal pro Jahr (am 1. März) korrigiert werden muss. Er gilt als einer der elegantesten Jahreskalender und überzeugt mit seinem übersichtlichen, harmonischen Design und wird am Handgelenk zum edlen Schmuckstück seines Trägers.
Die Uhr bietet den Jahreskalender, den Wochentag, den Monat, das Datum, die Mondphase, die 24-Stunden- und die Sekunden- Anzeige.
Auf das silber-weisse Zifferblatt sind vierflächige Indexen aus Weissgold appliziert. Die breiten Dauphin-Zeiger sorgen für eine gute Ablesbarkeit. Das klassisch geformte Gehäuse ist aus 18 ct. Weissgold gefertigt. Durch den Sichtboden kann das gewohnt hochwertig verarbeitete Werk bewundert werden.
Die Uhr wurde laut der originalen Garantie am 8. Juni 2012 bei Gobbi in Milano, Italien verkauft. Zur Uhr kommt ausserdem die Box und die originale Schliesse in 18ct. Weissgold.
Technische Angaben:
Aufzug: Automatik
Baujahr: 8. Juni 2012 (Italien)
Referenz: 5396G-011
Gehäuse: 18ct. Weissgold
Kaliber: 324 S QA LU 24H
Grösse: 38.5 mm
Lagernummer: 2509005
Diese Patek Philippe verfügt über ein Gehäuse aus 18ct. Gelbgold und ist in einem guten Zustand erhalten. Die Referenz 425 trägt aufgrund ihres charakteristisch rechteckigen Gehäuses, das an ein kleines Ziegelsteinchen erinnert, den Übernamen „Tegolino“. Eine Besonderheit stellt das sogenannte Facettenglas dar, welches in zwei Sektoren unterteilt ist. Das versilberte Zifferblatt verfügt über markante, aufgesetzte Stundenindexe, die ihm eine klare Struktur verleihen und harmonisch mit den spitz zulaufenden Zeigern korrespondieren. Bei 6 Uhr befindet sich das kleine Hilfszifferblatt für die Anzeige der Sekunde. Zur Uhr gehört eine originale Dornschliesse von Patek Philippe in 18ct. Gelbgold.
Im Innern der Uhr ist das Handaufzugskaliber 9’’90 verbaut. Das Werk ist für die Genfer Manufaktur typisch auf höchstem Niveau verarbeitet und befindet sich in einem exzellenten Erhaltungszustand.
Laut Archivauszug wurde die Uhr im Jahr 1943 produziert und am 14. Oktober 1943 verkauft.
Technische Angaben:
Aufzug: Handaufzug
Baujahr: Prod. 1943, verk. 14. Oktober 1943
Referenz: 425
Gehäuse: 18ct. Gelbgold
Kaliber: 9'''90
Grösse: 42.6 x 20.2 mm
Lagernummer: 2601008
Dieses Damenmodell hat einen Durchmesser von 26 Millimetern. Die Stunden werden an schön geformten, aufgesetzten, gelbgoldenen Indexen abgelesen. Bei 12 Uhr ist wie gewohnt die Rolex Krone zu finden. Die Kombination des zweifarbigen Gehäuses in 18ct. Gelbgold und Stahl harmoniert perfekt mit dem Design des feinen Zifferblattes. Die geriffelte Lunette ist ebenfalls aus 18ct. Gelbgold gefertigt. Laut originaler Quittung wurde die Uhr am 19.04.1996 in London ausgeliefert. Sie wird an einem Oyster Band am Arm getragen und wird mit der dazugehörenden Box verkauft.
1945 debütierte die Oyster Perpetual Datejust von Rolex. Es war der erste Chronometer mit automatischem Aufzug, der das Datum in einem Sichtfenster auf dem Zifferblatt anzeigte. Das Gehäuse ist robust gebaut und eignet sich mit der verschraubbaren Krone ideal für den Alltag. Die Modelllinie wurde stetig weiterentwickelt und ist bis heute sehr beliebt.
Technische Angaben:
Aufzug: Automatik
Baujahr: 19.04.1996 (London, UK)
Referenz: 69173
Gehäuse: 18ct. Gelbgold/Stahl
Kaliber: 2135
Grösse: 26 mm
Lagernummer: 2602011
Die arabischen Ziffern sowie sämtliche Details des Zifferblatts sind kunstvoll emailliert – ein aufwändiges Verfahren, das höchste Präzision und handwerkliches Können erfordert. Bei 6-Uhr kann, an der schön gestalteten kleinen Sekunde, dieselbe abgelesen werden. Typisch für Uhren aus den 30er-Jahren ist die Kombination verschiedener geometrischer Formen wie Rechtecke und Kreise. Diese Charakteristik zog sich durch den damaligen Stil des Art Déco und ist bei der vorliegenden Uhr -besonders an der kleinen Sekunde - schön zu sehen. Die markanten Zeiger wurden unter hoher Hitze gebläut.
Das Manufakturwerk T17 wird durch ein Übergehäuse vor Staub geschützt, mit dem das Uhrwerk in den Gehäuseboden eingesetzt wird. Aufgrund des Alters ist die Uhr noch nicht stossgesichert und nicht wasserdicht, weshalb sie mit Vorsicht getragen werden muss.
Technische Angaben:
Aufzug: Handaufzug
Baujahr: ca. 1938
Referenz: -
Gehäuse: Stahl
Kaliber: T17
Grösse: 28.8 x 20.2 mm
Lagernummer: 2409006
Die vorliegende Omega wurde circa 1948 gebaut. Sie verfügt über ein schön erhaltenes Stahlgehäuse, welches Ton in Ton mit den Details des Zifferblattes harmonisiert. Uhren mit einem Durchmesser von 37.5 mm sind heutzutage sehr begehrt, waren jedoch zu der Bauzeit aussergewöhnlich.
Das Logo und die Stunden-Indexe sind nicht wie üblich während dieser Epoche aufgesetzt, sondern geprägt und galvanisiert. Bei diesem aufwändigen Prozess wurden die Indexe unter hohem Druck mit einer Negativform in die Grundplatte gepresst wurden. Am Hilfszifferblatt bei 6 Uhr kann die Sekunde abgelesen werden.
Das rot vergoldete Manufakturwerk Kaliber 265 ist mit einer gebläuten Breguet Spirale versehen, was auf den hohen Qualitätsstandard des Uhrwerkes hinweist. Im Stahlgehäuse dieser Uhr wurden keine Dichtungen verbaut, somit ist in der Nähe von Wasser Vorsicht geboten.
Technische Angaben:
Aufzug: Handaufzug
Baujahr: ca. 1948
Referenz: 2505-30
Gehäuse: Stahl
Kaliber: 265
Grösse: 38.3 mm
Lagernummer: 2509007
Die Sekunde aus dem Zentrum ist heute Standard, war in den 50er Jahren jedoch noch eine Seltenheit. Das Zifferblatt ist kunstvoll gestaltet. Die geraden Stunden werden an arabischen Ziffern, die Ungeraden an eleganten, pyramidenförmigen Indexen angezeigt. Sie sind auf das Zifferblatt aufgesetzt und - passend zum Gehäuse aus 18ct. Gelbgold - ebenfalls goldig. Das Omega Logo weist im Vergleich zur heutigen Form eine etwas ovalere Gestaltung auf.
Die Brücken des Manufakturwerks Kaliber 283 sind rot vergoldet, was für diese Zeitperiode typisch für Omega war. Das Handaufzug-Basiswerk wurde dank der Zuverlässigkeit häufig verbaut und ist dank der Stosssicherung bereits auf dem heutigen Stand der Technik.
Technische Angaben:
Aufzug: Handaufzug
Baujahr: ca. 1955
Referenz: 2686
Gehäuse: 18ct. Gelbgold
Kaliber: 283
Grösse: 35.9 mm
Lagernummer: 2502002
Mit seinem Durchmesser von fast 36 Millimetern gehört dieser Zeitmesser zu den grösseren aus dem Hause Patek Philippe der damaligen Epoche. Die Bandanstösse sind etwas abgesetzt, weshalb sie den Übernamen "spider lugs" bekamen. Markante Ecken und Kanten an Gehäusen sind im Laufe der Zeit oft durch übermässiges polieren verloren gegangen, was bei der vorliegenden Uhr nicht der Fall ist. Dadurch kommt das fantastische Gehäuse mit den vielen Facetten in 18ct. Rotgold perfekt zur Geltung.
Typisch für die Genfer Edelmarke zur Herstellungszeit sind die schwarzen Beschriftungen nicht gedruckt, sondern in einem aufwändigen Verfahren in die Grundplatte des Zifferblattes hinein emailliert. Die arabischen Indexe bei 6 und 12 Uhr und die pyramidenförmigen Indexe sind aufgesetzt. Die Uhr kommt mit der originalen Dornschliesse aus 18ct. Rotgold.
Laut dem Archivauszug von Patek Philippe wurde die Uhr am 27. Dezember 1950 verkauft und in demselben Jahr produziert.
Die Referenz 1579 wurde ab 1943 produziert. Das Handaufzugskaliber 13’’’ mit kleiner Sekunde, 30–Minuten-Zähler und Tachymeter ist auf höchstem Niveau verarbeitet; alle Bestandteile des Werkes sind angliert, die Brücken mit Genfer Streifen finissiert und das Hemmungsrad mit einem reibungsvermindernden Lager ausgestattet. Im vorliegenden Zustand ist die Referenz nur selten anzutreffen.
Technische Angaben:
Aufzug: Handaufzug
Baujahr: verk. 27. Dezember 1950 / prod. 1950
Referenz: 1579
Gehäuse: 18ct. Rotgold
Kaliber: 13'''
Grösse: 35.9 mm
Lagernummer: 2501001